Überführung von Vodice nach Palma de Mallorca ohne Ankunft

Überführung von Vodice nach Palma de Mallorca ohne Ankunft

Hintergrund

Ich habe mich bei mehreren Firmen als Skipper beworben. Eine Kojencharter Firma aus Eckernförde hatte mir geantwortet und Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet.

Nachdem ich bereits mit einer angeblichen NGO (786Global Tours) zur Rettung der Meere schlechte Erfahrungen gemacht hatte, nachzulesen hier, war ich nun vorsichtiger, aber leider noch nicht genug.

Erst wurde ich eingeladen eine Woche rund Mallorca mitzufahren und alles war echt easy und cool. Das Boot hatte einige kleine Mängel aber das ist halt mal so bei Segelbooten und störte mich nicht weiter. Der Skipper war super freundlich und total entspannt drauf. Es war eine super tolle Woche.

Nun wurde ich eingeladen 2-3 Monate auf den Kanaren mit zu segeln, um mehr Erfahrung auf dem Atlantik zu sammeln und mit dem Eigner und Gründer der Firma zu zweit eine Überführung zu machen, bzw. ihm zu helfen und selbst noch mehr Erfahrungen dadurch auf einer Langfahrt sammeln zu können.

Ich freute mich wirklich auf die Zeit, nachdem auf den Kanaren einiges schief gelaufen ist, der erste Skipper eine Katastrophe und das Boot in wirklich schlechten Zustand war. Das Boot, eine Jeanneau 45, musste dann für drei Wochen in die Marina Deportiva um dringende Reparaturen durchführen zu lassen.

Ausgemacht war, dass ich Ende des Jahres 2015 beginne würde, für die Firma zu arbeiten und mir für die Zeit, welche ich eingeladen wurde mit zu segeln, die Flüge bezahlt werden und ich die Zeit im Hand gegen Koje Status als Co-Skipper mit auf den Booten segeln kann. Als das Boot dann zu Reparatur musste, durfte ich zumindest kostenlos drauf wohnen, dafür dass ich die Reparaturen überwache und Kleinigkeiten am Schiff selbst erledigte. Ich hatte ja keine Wohnung mehr in Deutschland und habe damit gerechnet mehrere Wochen segelnd zu verbringen. Mit Unterkunftskosten, auf Grund von Segelausfall des Schiffes, hatte ich ja nicht wirklich kalkuliert und auch darum gebeten auf dem Schiff bleiben zu können.

Überführung

Dann rückte da Datum der Überführung näher, Mitte Februar. Plötzlich war gab es wieder mal Änderungen am Plan und es war keine Überführung mehr vom Eigner und mir zusammen, sondern ein Kojenchartertörn mit einem angestellten Skipper und bezahlenden Gästen. Bernd, der Eigner, würde auch nur die ersten zwei Tage mit nach Italien fahren und uns dann verlassen. Diese Information bekam ich erst vor Ort. Eigentlich wollte ich ja von ihm, den erfahrenen Seemann was lernen.

OK, nun waren wir sechs bezahlende Gäste, davon Lars ein guter Freund von mir – für den mir noch eine Werbungsprovision versprochen wurde – der Skipper, ich als Hand gegen Koje Co-Skipper und die ersten Tage Bernd – der Eigner, also insgesamt neun Leute auf der First Class, einer Benetau 47 First.

Start

Sonnenaufgang VodiceWir starteten an einem Samstagvormittag in Vodice – Kroatien, bei sonnigen Wetter mit leichtem Wind aber sehr Kalten Temperaturen von ungefähr null bis minus fünf Grad, los.

Es herrschte eine gute Stimmung an Bord, obwohl schon am Abend zuvor erste Zweifel an den Fähigkeiten des Skippers von Seiten des Eigners bekundet wurden. Der Skipper traute sich nicht über die Gangway und hatte sehr stark gezittert, vor allem an den Händen. Wirklich stabil wirkte der, in Jahre gekommene Skipper nicht.

Mit leichtem Wind aus Südwest machten wir uns nach der dem Ausklarieren in Sibenik auf den Weg Richtung ItalienBari. Der Autopilot war nicht justiert und der Eigner meinte mehrmals wir hätten genügend menschliche Autopiloten an Bord, da brauche man so was nicht. Die Steuermänner sind konzentrierter ohne Autopilot. Ich persönlich benutze den Autopiloten auch selten, vor allem wenn die Segel draußen sind, aber unter Motor und in der Nacht…? Ich glaube nicht wirklich dass man alleine oder zu zweit auf Langfahrten viel selbst am Steuer steht.Sizilien 3Die Überfahrt lief gut, bis auf ein paar Diskrepanzen zwischen Eigner und Skipper, vor allem als durch vermutliche Überbelastung des Großfalls die oberste Rolle blockierte und einer hoch auf den Mast musste. Der Skipper war dazu körperlich nicht fähig, somit ist der Eigner hoch und hatte erfolglos versucht die Rolle zu reparieren. Aber er hat es zumindest geschafft das Segel dort auszuhängen – ab jetzt hatten wir halt nur noch zwei Reff zur Verfügung.

Arbeiten am MasttopAnkunft in Italien

Den Eigner haben wir dann in Italien-Bari, wie geplant aussteigen lassen und sind aber direkt weiter Richtung Süden. Wer sich auskennt weiß, dass die Strecke Vodice – Mallorca mit geplanten 12-14 Tagen sehr eng bemessen sind. Leider war der Kojencharter Törn mit 5 Stopps und ausgedehnten Landaufenthalten angepriesen worden.

Wir fuhren immer in zweier Schichten für je zwei Stunden. Allerdings war es zum Teil schon echt hart um drei Uhr morgens bei den Temperaturen eine Stunde ununterbrochen am Steuer zu stehen, unter der Spray Hood war es meist angenehm, aber direkt am Steuer, noch dazu bei Amwindkurs wurde es schon frostig. Ohne Autopilot stand ja zumindest immer einer am Steuer, auch unter Motor bei null Sicht. In so einer Situation ist es schon sehr angenehm sich unter Spray Hood aufzuwärmen und nur alle fünf Minuten mal einen Rundumblick zu machen und die Navigation ständig im Auge zu behalten.

Sonnenuntergang auf dem Weg nach SardinienEs waren ja schließlich bezahlende Gäste an Bord und sollte für diese, jetzt nicht gerade wie auf einer Regatta mit Preisgeld sein – ausgeschrieben war das ganze ja als Urlaubstörn und nicht als Überlebenstraining. Dies führte zu erstem Missmut unter den Gästen und auch unser erstes Crewmitglied ging bei dem ersten Aufenthalt in der Marina Santa Maria di Leuca am vierten Tag von Bord.

Erster Stopp nach vier Bordtagen

In der Marina haben wir auch nur ungeplant gestoppt, da die Gasflaschen leer waren und schlagartig die Stimmung in den Keller ging, als der erste den Gedanken äußerte, wie es wohl sei in der Nacht am Steuer ohne heißes Getränk und warme Mahlzeiten auszukommen.

Porto di LeucaDurch die Diskrepanzen der ersten Tage, zwischen dem Eigner und dem Skipper war dessen Autorität bereits so untergraben, dass er es nicht mehr wirklich schaffte sich zu behaupten.

Straße von Messina

Strasse von MessinaAm nächsten Tag fuhren wir, traurig über den Verlust unseres talentierten Kochs mit seinem sehr angenehmen und ruhigen Gemüt, meist unter Motor weiter. Als nächstes stand die Durchfahrt der Straße von Messina an. Vorbei am Etna auf Sizilien, dessen Schneebedeckte Spitze wir in der Ferne in der Sonne glitzern sahen, mit Ansteuerung auf den Vulkan Stromboli, welcher angeblich nachts leuchten solle, da er aktiv ist.

VesuvDie Durchfahrt von Messina, welche wir in der Nacht erreichten, überforderte unseren Skipper komplett, obwohl weder viel Verkehr herrschte noch Wind oder ein kritischer Seegang. Ich habe immer versucht den Skipper zu unterstützen und ihm zur Seite zu stehen, allerdings musste ich auch feststellen dass sein zittern mit erhöhtem Alkoholkonsum verschwand. Es ist ja meine Aufgabe als Co-Skipper den Skipper zu unterstützen was ich bis dahin auch vorbehaltlos machte und versuchte auch Crewmitglieder zu beschwichtigen, wenn wieder Missmut zwecks der Ausstattung am Boot oder der Durchführung des Törns aufkam.

Nico am NavitischKurs auf Sardinien

Wir nahmen Kurs auf die Südspitze Sardiniens und passierten den Stromboli nachts, ohne dass dieser geleuchtet hätte – hier der spezielle Vorwurf an den Vulkan! Er hat nur leicht nach Schwefel gestunken, während wir ihn passierten.

Am nächsten Tag, unser siebter Fahrt Tag, erwischte uns die totale Flaute. Das Wasser war spiegelglatt, glitzerte und schimmerte in verschiedenen Blautönen durch die Sonne, welche uns für wenige Stunden zumindest ein bisschen erwärmte.

Flaute nach SizilienErste Delphine begleiteten uns. Es war ein windloser, aber wunderschöner Tag.

Delphine 1 Delphine 2Lars hat sich gegen viele Widerstände des Skippers dann doch durchgesetzt und den Autopiloten neu justiert und noch weitere Kleinigkeiten, wie den Windmesser am Boot repariert, worüber sich am Ende alle freuten, sogar unser Skipper war plötzlich froh um den Autopiloten.

Sonnenuntergan FlauteSturm vor Sardinien

Tags darauf überraschte uns dann mehr Wind, mit bis zu 7 Bft, eine raue See von mehr als zwei Metern Welle und sehr viel Regen. Manche, mir eingeschlossen hatten aber richtig Spaß dabei.

Sturm vor SardinienAllerdings würde es komplizierter zu schlafen, denn die Wellen pressten einen für ein paar Sekunden in das Bett und danach in einen Schwebezustand für kurze Zeit über dem Bett. Eine sehr interessante Erfahrung. Zu dem auch noch die Geräuschkulisse, wenn die Yacht mit mehr als 10 Knoten die Wellen runter Surfte. Zwischen den Kojen und dem Meer befinden sich ja nur wenige Millimeter und dem GFK – das gibt einen super Sound. Hört sich an würde man mit einem Höllenspeed die Meere entlang rasen.

SturmfahrtNetze für die Stockkojen sollten erst in Mallorca nachgerüstet werden, somit war an Schlaf bei der Schräglage dort leider nicht zu denken. Gegen 20:00 Uhr abends flaute der Wind allerdings wieder auf eine zwei ab.

Sonnenuntergang nach SturmSardinien

Wir schafften es in beachtlichen neun Tagen bis nach Sardinien, liefen dort allerdings eine wenig geeignete Marina an, ohne jegliches Versorgungsangebot. Porto de Teuleda war unser zweiter Stopp. Marina Porto de TeuledaDuschen gab es dort, allerdings waren die Einkaufsmöglichkeit und das nächste Restaurant mehrere Kilometer entfernt. Unser zweites Crewmitglied beschloss abzubrechen und nach Hause zu fliegen.

Auf Grund der Eile, den wenigen Stopps und auch die langen Motorzeiten, welche dann auch ins Geld gingen, stieg der Missmut der Crew weiter und zwei weitere Gäste verließen das Schiff am nächsten Morgen vor dem Auslaufen.Porto de Teuleda FirstNun hatte auch ich begonnen dem Eigner, Mitteilungen zu senden, dass hier vieles schief läuft und die Crew vor allem mit der Durchführung und Ausstattung des Bootes unzufrieden sei und auch dem Skipper nicht wirklich trauten. Dies alles zusammen war es, was die ersten drei zum Abbruch bewegte. Irgendwann gingen auch mir die Argumente aus, warum sie doch bitte bleiben sollten.

Porto Scusa

Lars, ich, ein weiteres, bezahlendes Crewmitglied und der Skipper machten uns nun auf, um noch auf Sardinien in einen Hafen mit Ortschaft zu fahren um Proviant für das letzte Stück zu bunkern. Ziel war Porto Scusa.

Lars am SteuerDa Schwerwetter angesagt war für die nächsten Tage, überlegte der Skipper sogar eine Überfahrt ohne Proviant und Zwischenstopp, nur um das Datum zu halten, was wir aber gemeinschaftlich verweigerten.

Kurze Zeit versuchten wir als vierköpfige Mannschaft eine neue und bessere Stimmung aufkommen zu lassen und das letzte Teilstück nach Mallorca best möglich zu bewältigen, um auch noch ein paar schöne Tage zusammen zu verbringen.

Allerdings spannte sich die Situation sofort wieder an, als das Anlegemanöver mit einer Schockstarre des Skippers endete. Uns hat es das Boot bei null Wind verschoben durch falsches betätigen des Gashebels und unser Skipper war komplett außer Gefecht gesetzt – einfach überfordert.First auf SardinienUnglaubliche Entwicklungen

Angesagt waren für die nächsten Tage Bft 7-8 und selbst ich sagte das erste Mal, dass ich mit dem Skipper nicht in so ein Wetter fahre. Hier fühle ich mich nicht mehr sicher und das halte ich für grob Fahrlässig. Jetzt ging es um meine Gesundheit und nicht mehr um die Loyalität zum Skipper und Eigner. Wir warteten einen Tag ab und nutzten diesen zu dritt, bis auf den Skipper, zu einem der vielen versprochenen Landausflüge.Sturm auf SardinienDas hat uns sehr gut getan und mit neuem Elan kamen wir abends wieder in der Marina an, wo uns dann der Schlag traf. Der Wind hatte zwischenzeitlich, wie angesagt, auf gute Bft 8 aufgefrischt und das Boot hing bereits halb auf dem hinteren und seitlichen Steg. Der Lazybag war gerissen und das Groß flatterte fröhlich im Wind. Erste Schrammen am Lack waren schon zu sehen.

Da es bereits dunkel war und im Boot kein Licht brannte, dachten wir uns der Skipper sei wohl nicht an Bord. Als wir dann einstiegen, saß der Skipper ohne Licht mit einer Dose Bier da und hat uns mit großen Augen angeschaut, als wir fragten was los sei, warum er denn nichts unternehme.

Wir sind raus und haben das Boot so gut es ging neu vertaut, das Groß eingeholt und den Lazybag notdürftig repariert, so dass Segel und Boot die Nacht ohne weitere Schwierigkeiten überstehen konnte.

First in Porto ScusaAls wir erneut in die Kabine kamen und den Skipper leicht aufgebracht zur Reden stellen wollten, hat er wortlos das Boot verlassen und ist davon gegangen.

Abbruch des Törns auf Sardinien

Mir reichte es nun, ich habe den Eigner angerufen, dass die Situation außer Kontrolle ist und wir drei das Schiff verlassen werden, zumindest mit Sicherheit nicht mit dem Skipper in das angesagte Wetter rein fahren werden. Starkwind mit Bft 7 und aufwärts, war auch für die kommenden Tage angesagt. Ein termingerechtes Ankommen in Mallorca war somit für uns zu riskant, aber halt etwas blöd für den Eigner, denn nach spätester Ankunft am Freitag sollte am Tag darauf, eine Woche Skippertaining beginnen, welches bereits fest gebucht war.

Der Eigner war nicht gerade glücklich über die Entwicklungen und nach einigem hin und her wurde ich dann gebeten am nächsten Tag, unser elfter Bord Tag, das Schiff zu verlassen, inklusive Lars und dem letzten Crewmitglied. Unser Skipper hatte sich mit einer Palette Bier in seiner Koje eingeschlossen und ich habe ihn bis zu meiner Abreise und auch später nicht mehr gesehen.

Kostenübernahme

Wir sind einen Tag darauf von Bord und von Sardinien weg geflogen. Soweit ich mitbekommen habe, wurden die Törnkosten und Flüge der zahlenden Gäste nach Androhung einer gemeinschaftlichen Klage, komplett erstattet worden. Der Eigner hat zu mir die Kommunikation eingestellt und bis heute meine Auslagen der Reisekosten von mehr als 1000 Euro nicht, wie zugesagt, erstattet.

Als momentaner Langzeitreisender, ist dies ein erheblicher Betrag und ich bin mehr als enttäuscht von dem Verhalten der Firma mir gegenüber, aber auch den Gästen gegenüber. Ich bin mir nicht sicher, ob einer nach der Erfahrung dort nochmal buchen würde, auch wenn das Geld zurück erstattet wurde.

Sehr schade finde ich zudem auch persönlich, dass wir den Törn nicht komplett beenden konnten. Daran wäre mir als ehrgeiziger Mensch viel gelegen, aber manchmal muss man die Vernunft walten lassen und mit dem Skipper, plus der schlechten Ausstattung des Bootes (z.B. fehlende, detaillierte Navigationskarten) und das lang anhaltende Schwerwetter waren dann doch Grund genug für mich, um hier abzubrechen. Warum sollten wir dieses Risiko eingehen – ich war in dem Moment schon darauf eingestellt, dass ich keinen Cent mehr zurückbekommen würde, was sich ja bestätigt hatte.

Wiedermal lernte ich, lasse Dich auf nichts ohne einen Vertrag ein, erst recht nicht bei Seglern. Vor allem, wenn jemand mehrmals betont – ich betrüge doch niemanden, oder sehe ich so aus? Das sind meist die schlimmsten und ansehen kann man so was den Menschen leider nicht.

Fin.


Dir hat der Artikel gefallen? Durch den “Share” und “Like” Button wertest Du meine Seite auf. Wir Blogger leben davon, vielen Dank!

Fragen und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht! Nutze die Kommentare!

Wenn Du nichts verpassen willst und noch extra Geschichten, welche nicht im Blog stehen, lesen willst dann melde dich an!

Oder folge mir auf Facebook: travelingmyway.org


4 Kommentare zu “Überführung von Vodice nach Palma de Mallorca ohne Ankunft

  1. Oh jaa, so etwas kenne ich leider auch. Es gibt viele – sehr viele – Parallelen. Wir haben den Törn (zu dritt gegen den Skipper) auf dem Weg Richtung Sardinien abgebrochen und sind in Sturm und Gewitter zurück nach Sizilien gesegelt – ohne den Skipper, der schlief dann. Wir haben bei Nacht Messina angesteuert und den Seelenvekäufer dort festgemacht. Am nächsten morgen sind wir von Bord und nach Hause geflogen. Das ganze hatte auch noch ein rechtliches Nachspiel……
    Aber: ich habe sehr viel daraus gelernt!
    Seitdem fahre ich als Skipper offshore Überführungen selbst.
    Ich weiss jetzt was ich kann und wo ich sofort wieder von Bord gehe.

  2. Ja so läuft das manchmal. Leider habe ich mittlerweile schon öfters von solchen Vorfällen gehört. Ich bin momentan als Ausbilder und Kojencharter Skipper unterwegs, möchte aber auch lieber Überführungen machen. Wenn Du mir einen Kontakt weiter reichen kannst wäre ich Froh. Auf Dauer hält man das Kojencharter Business auch nicht wirklich aus 😉

Kommentar verfassen