Kroatien 1988 – 2014

    Kroatien, meine zweite Heimat!

    Rabac

    In Rabac hat alles angefangen. Mit vier Jahren war ich das erste Mal in Kroatien bzw. damals noch Jugoslawien.

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    Mein Vater hat, als ich vier Jahre alt war, den Bootsführerschein gemacht und eine kleine Badewanne mit Motor gekauft. Zum ersten richtigen Urlaub mit dem Bötchen ging es dann nach Rabac. Meine Erinnerungen daran sind sehr dürftig. Aber ich kann mich noch sehr gut an die riesigen Steckmuscheln erinnern, welche  mich damals total faszinierten. Die meiste Zeit auf dem Boot habe ich zu der Zeit verschlafen. Kaum war der Motor an, war ich dahin.

    Gewohnt hatten wir damals beim Ben, einem Kroaten der in der Nähe von Rabac ein Haus hatte. Eine nette Familie, bei denen wir öfters unter kamen.

    Mehr zu meinen Anfängen auf dem Wasser erfahrt Ihr unter: Die Passion Segeln.

    Opatija

    1992 waren wir eigentlich in Ungarn auf der Donau unterwegs, als wir über einen Baumstamm fuhren und uns den Antrieb zerstört haben. Aber komplett zerbröselt.

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    Mehr dazu findest Du unter die Passion Segeln – Wie alles anfing.

    Kurzum beschlossen wir als Trost noch eine Woche nach Kroatien zu fahren und ein Boot zu chartern. Es wurde kurz abgeklärt mit Bekannten, wie sicher Kroatien denn wäre, da sie sich seit einem Jahr im Krieg befanden. Die Aussage war, dass sich im Norden und an der Küste gar nichts fehlt. Der Krieg sei nur im Landesinneren, also von der Küste sehr weit weg.

    Adria

    Somit ging es nach Opatija und eine Woche mit einer Adria um Cres und Male Losinje. Meine Eltern beschlossen, dass wir unser Boot nach der Reparatur dann nach Kroatien bringen und uns dort einen festen Jahresliegeplatz besorgen.

    Šimuni

    Gesagt, getan. Im Jahr darauf haben wir das Boot nach Kroatien gebracht und uns ein bisschen Umgesehen. Šimuni auf der Insel Pag, ist es dann geworden. Nette, kleine Marina mit moderaten Preisen und umgeben von einer Mondlandschaft. Von hier aus haben wir vier Jahre unsere Abenteuer bestritten.

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    Vir

    Die Kriegsfront kam nur einmal bis nach Zadar, ganz am Ende des Krieges, was dann noch ca. 80km von Šimuni entfernt war. Damals standen wir in täglichem Kontakt mit unseren kroatischen Freunden, die uns sofort gewarnt hätten, wenn es gefährlich geworden wäre. Und dann kam die Befreiung von Bihać – und der Krieg war vorbei. Endlich! Wir waren an dem Abend bei unseren Freunden in Vir. Das war im August 1995.

    Murter – Hramina

    1996 trauten wir uns dann das erste Mal weiter in den wunderschönen Süden. Alles war neu und extrem aufregend. Auf der Halbinsel Murter haben wir in Hramina einen Grazer kennengelernt und uns kurzer Hand entschieden von ihm ein Boot zu kaufen. Eine Vergrößerung war dringend notwendig. Meine Mutter sehnte sich nach mehr Komfort und eine Kajüte, in der man auch Stehen kann.

    Murter – Jezera

    Dabei ist auch die Entscheidung gefallen, einen Liegeplatz in der schönen Nachbarmarina Jezera zu mieten.

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    Damit war Šimuni und der Norden Kroatiens erst Mal Geschichte. Ein neues Revier und vor allem, stabileres Wetter waren gute Argumente. Damals war ich 12 Jahre alt. In dieser Marina saßen wir uns fest, bis meine Eltern das Boot 2006 verkauften, und sich leider kein neues anschafften. Bis zu meinem 16. Lebensjahr bin ich noch mitgefahren, dann zwei Jahre pausiert und mit 18 das erste Mal wieder mit Freunden in Jezera gewesen. 2005 war ich mit 21 Jahren das letzte Mal auf unserem Boot.

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    Dieser Ort wurde für mich zur zweiten Heimat mit Freunden und allem Drum und Dran. Wenn man die Zeit zusammen zählt, habe ich ca. 10 Wochen pro Jahr in Kroatien verbracht, das ergibt komplett zwei bis zweieinhalb Jahre. Von Jezera aus erlebten wir sehr viele, spannende Törns und Momente. Die Zeit war traumhaft schön!

    Seit 2011 bin ich selbst Eigner eines Bootsführerscheines und seit 2012 wieder mehrmals im Jahr in Kroatien zum Tauchen oder auf Segelurlaub. Mehr zu einzelnen Törns auf: Die Passion Segeln

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    Warum wir uns dieses Land ausgesucht hatten, trotz Krieg!

    Die Antwort ist ganz einfach: aus Kostengründen! Wenn man sich unsere Boote ansieht, waren wir nicht gerade vermögend. Uns ging es gut, wir konnten uns bestimmte Sachen leisten – aber eben auch nicht alles. Als nahe liegendes Revier kam nur die Adria in Frage, allein schon zwecks dem Wetter. Dass dieses Land so wunderschön ist konnten wir nur ahnen.

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    Mit so einem, eher kleinen Mobo, kann man ja auch nicht bei jedem Wetter fahren. Das ist schon was anderes als mit einem 45 Fuß Segler. Italien ist für uns ausgeschieden, zwecks den horrenden Preisen.

    So traurig wie es sich anhört, aber auf Grund des Krieges waren die Benzinpreise in Kroatien am Boden und alle anderen Preise, z.B. in Restaurants, genauso. Man konnte als Familie zu dritt Essen gehen  und hat komplett, mit Getränken, meist keine 10 Mark bezahlt. Vor allem das Benzin ist beim Motorboot mit einem 1000 Liter Tank nicht ganz unerheblich.

    Wirklich viel vom Krieg haben wir nicht direkt mitbekommen. Hin und wieder mal ein UN- oder Militärfahrzeug, aber sonst eigentlich nichts. Indirekt war das schon was anderes. Wir kannten da unten ja auch Leute privat und wenn diese für zwei Jahre verschwanden und dann halbseitig gelähmt wieder auftauchten, war der Grund natürlich – die Front!  Ein Bekannter ist zwei Jahre im Schützengraben gelegen. Ihm ist nichts passiert, aber er meinte die Front habe sich dort, wo er war, Festgefahren und nicht verschoben. Er ist zwei Jahre lang da drin gesessen und hat darauf gewartet, dass eine Granate einschlägt. Er kam körperlich gesund wieder nach Hause.

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    Als die Serben Zadar angegriffen, haben wir die Einschläge bei der richtigen Windrichtung leicht gehört. Dies war sehr Unheimlich. Die Befreiung im August 1995 war überwältigend. Alle sind aufgesprungen und haben gefeiert. Es war Gänsehautstimmung angesagt.

    Am meisten berührt und am nächsten war mir der Krieg, als wir im Jahr 1996 das erste Mal nicht die Küstenstraße (die berühmte Adria Magistrale) fuhren, sondern durchs Landesinnere. Vorbei an Städten wie Karlovac oder Obrovac. Häuser, die zur Hälfte zusammen geschossen waren und an deren vorderer Seite schon wieder ein Schild mit der Aufschrift „Restaurante“ hing. Davor stand oft ein Grill mit Lamm oder Hammel drauf. Was wäre Ihnen auch anderes übrig geblieben. Respekt!

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    Gut kann ich mich daran erinnern, dass wir des Öfteren Sachen aus Deutschland mitgenommen haben. Klamotten, Spiele, Essen und anderes Zeugs, um Bekannten und Freunden in Kroatien etwas unter die Arme greifen zu können. Das erstaunliche war, dass die Leute obwohl sie nichts hatten, Dir davon noch die Hälfte angeboten haben. Es waren so viele, so herzliche Menschen dabei. Ein Beispiel ist unser Kranwirt Ignazio aus Novalia, der Tränen in den Augen hatte als wir dem  damals 70 jährigen eine Boccia Spiel und Klamotten mitgebracht hatten. Sein damaliger Verdienst ca. 60 Mark im Monat. Zu der Zeit war man auch als Urlauber noch sehr gerne gesehen, da man Geld in Land brachte und hatte mehr Möglichkeiten die Leute privat kennen zu lernen.

    Heute ist es, vor allem in der Saison von Juni bis August, dermaßen überlaufen, dass man in die malerischen super schönen kleinen Städtchen gar nicht mehr fahren braucht, weil man zertreten wird. In den Restaurants bekommt man kaum mehr einen Platz, wird von total überforderten und gestressten Servicekräften wie am Fließband abgefertigt. Und von einsamen Buchten ist auch nur noch zu träumen. Allerdings, wenn man sich im Frühjahr oder Herbst zu einem Kroatienbesuch entscheidet, hat man noch etwas Ruhe. Dann sind fast nur noch die verrückten Segler unterwegs.

    Hier noch ein paar Highlights und Hotspots von Kroatien und Slowenien:

    Portorož

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    Slowenien hat nur einen sehr kleinen Küstenstreifen zwischen Kroatien und Italien abbekommen. Eigentlich nur die Bucht von Portorož. Übersetzt heißt der Ort „Rosenhafen“ und war ein Kurort für österreichische Adelige wie z.B. Sisi. Die Marina ist ziemlich schick und überteuert. Hier habe ich meine Ausbildung und die Prüfung zum Segelschein gemacht.

    Auch das Landesinnere von Slowenien ist sehr schön. Eine beliebte Region zum Wandern und Klettern.

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    Cres

    Cres war schon, als ich noch ein kleines Kind war, einer unserer Hotspots. Ein schönes, verschlafenes Fischerdorf in einer herrlichen Bucht gelegen.

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    Die gleichnamige Insel gilt als Naturparadies mit spezieller Tierwelt. Meine Tauchschule befindet sich an der Spitze von Cres.

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    Als ich 2012 hier war, um den OWD zu machen, habe ich mir die Afrikareise einfallen lassen, während ich Gedankenverloren aufs Meer schaute.

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    Male Losinje

    Cres Nachbarinsel Losinje ist auch sehr malerisch. Vor allem der Ort Male Losinje (kleines Losinje) ist in einer sehr tiefen und schönen Bucht gelegen.

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    Ähnliche Größe und aber ganz anderes Flair als Cres. Losinje war während der Kriegszeit auch einer unserer beliebten Ansteuerpunkte.

    Rovinje

    Rovinje, von vielen Deutschen einfach nur Rovin genannt, ist als UNESCO Weltkulturerbe auf einer Halbinsel dem Festland vorgelagert. Es hat eine wunderschöne Altstadt mit kleinen Gassen und viele Natursteingebäuden zu bieten.

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    Ein Besuch ist sehr empfehlenswert, aber nicht in der Saison. Dann ist die Stadt komplett überfüllt.

    Pula

    Ein sehr kleiner Teil der Altstadt ist noch übrig, inklusive recht gut erhaltenem Kolosseum.

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    Ansonsten finde ich die Stadt eher hässlich, viele Ostblock Betonbunker und ein großer Industriehafen. Allerdings ist die Ansteuerung bei Nacht mit dem Boot sehr schön. Eine enge,  kurvenreiche, aber gut beleuchtete Einfahrt. Gut zum Üben.

    Zadar

    Sehenswert an Zadar ist der Stadtpark und die Meeresorgel. Wenn man die Zeit hat, sollte man unbedingt am Samstagvormittag den riesigen Fischmarkt besuchen. Zadar ist sehr schön und hat definitiv was besonderes, aber ich finde die Stadt verblasst leider leicht neben Split und Dubrovnik.

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    In der Nähe von Zadar, in Vir, wohnen unsere Bekannten, welche uns in der Kriegszeit immer auf dem Laufenden gehalten hatten. Wer mal an einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit interessiert ist, braucht mich nur zu Kontaktieren.

    Opat

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    Die Bucht von Opat befindet sich an der südlichen Spitze der Insel Kornati und ist gleichzeitig auch das untere Ende des Nationalparks Kornati. Dieser besteht aus ca. 150, zum Teil unbewohnten, Inseln. Kommt immer darauf an, ab wann man einen Felsen, Insel nennen darf. Wenn man es schafft den Berg der Bucht zu erklimmen, wird man mit einem sagenhaften Ausblick über die Kornaten belohnt. Das Restaurant Opat in der Bucht ist sehr zu empfehlen. Dort gibt es fangfrischen Fisch.

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    Šibenik

    Vor Šibenik im Meer ist eine alte Festung auf einem Felsen vorgelagert.

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    Die Stadt ist schön und alt, außerdem noch der eindrucksvolle Eingang zum Krka Nationalpark. Von dort geht es den Fluss Krka entlang, in einer sehr schönen Canyon Umgebung, bis nach Skradin mit dem eigenen Boot fahren. Das letzte Stück kann man mit einem Wassertaxi zu den Wasserfällen kommen.

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    Schon mal was von dem Film „Schatz im Silbersee“ gehört?

    Der Silbersee befindet sich oberhalb der Wasserfälle. In dieser Gegend wurden unter anderem die Winnetou Filme gedreht. Auch zum Wandern und Zelten ist hier eine schöne Gegend.

    Trogir

    Ähnlich wie Rovinje ist auch Trogir UNSECO Weltkulturerbe. Eine malerische, extrem schöne, alte Stadt, ein bisschen ins Meer vorgelagert. Aber auch hier sollte man nicht in der Saison aufschlagen.

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    Split

    Das Selbe gilt für Split. Auf keinen Fall in der Saison hier her fahren. Total überlaufen! Wenn man mit dem Auto nach Split kommt, sieht man eigentlich erst mal nur eine hässliche Ostblock Beton Silhouette. Der Schatz der Stadt befindet sich erst direkt am Meer: Der Palast und die Altstadt.

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    Diese ist komplett umgeben von einer Burgmauer und ist quasi eine Stadt in der Stadt. Innerhalb der Mauer befindet sich auch der Diokletianpalast. Unglaublich schön! Man fühlt sich in der Zeit zurück versetzt bis ins Mittelalter. Die Altstadt ist sehr gut erhalten und in dem Palastgelände leben sehr viele Künstler, Studenten und Alternative. Dementsprechend sind auch die Bars sehr liebevoll in den Innenhöfen gestaltet. Ich würde hier gen mal eine Zeit wohnen.

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    Vor Split befinden sich die Inseln Hvar und Brač mit vielen schönen Buchten, kleinen verschlafenen Dörfern.

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    Auf den Inseln findet man noch ganz versteckt einige Buchten mit U-Boot Bunkern. Die Inseln sind viel grüner als die kargen Kornaten. Dieses Revier ist ein Traum für jeden Segler.

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    Auf Brač befindet sich noch das bekannte Bol, das Horn von Brač, was aber in echt relativ unspektakulär ist. Zudem wird auf Brač der Bračer Marmor abgebaut. Das Weiße Haus in Washington ist nur eines der vielen Prestigeobjekte der Insel eigenen Steinbrüche.

    Vis

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    Meine besondere Aufmerksamkeit gilt Vis. Ein extrem großer Felsen weit draußen auf dem Meer Richtung Italien gelegen. Hier kommen fast nur Einheimische und Bootfahrer her. Vis als Ort ist auch super schön, ruhig und sehr verschlafen. Herrlich!

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    Die Insel gehört zu den äußersten Inseln Kroatiens. Auf der Nachbarinsel gibt es eine blaue Grotte, welche bei gutem Wetter befahrbar ist und ein unglaubliches Lichtspiel bietet.

    Süd-Dalmatien

    Ganz in den Süden bin ich leider erst 2014 das erste Mal gekommen. Also, auch für mich Neuland. Mir wurde immer gesagt, dass es ganz im Süden am schönsten ist. Ja, es stimmt, es ist am schönsten!

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    Die Insel Korčula und er gleichnamige Ort z.B. ist sensationell. Auch als UNESCO Weltkulturerbe eingestuft ist Korčula ein richtiger Seefahrer Ort. Auch Marco Polo hatte hier wohl ein Haus. Der Ort und die Umgebung ist sagenhaft schön.

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    Lastovo

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    Lastovo gehört, ähnlich wie Vis, zu den äußersten Inseln Kroatiens. Schöne Buchten und eine generell sehr grüne Insel mit, typisch Kroatien, einer sehr zerklüfteten Küste, aber einem überwältigenden Landesinneren. Die Gegend ist auch für ihre guten Oliven bekannt.

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    Miljet

    Miljet beherbergt wieder einen sehr schönen Nationalpark mit friedlichen Buchten und einer herrlich grünen Natur im Norden der Insel.

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    Dubrovnik

    Das Beste kommt zum Schluss. Die Perle des Mittelmeeres und soweit ich das bis jetzt abschätzen kann, vermutlich wirklich die schönste Stadt am Mittelmeer. Die Altstadt, ähnlich wie in Split, mit einer Burgmauer komplett umschlossen, liegt auf einer Halbinsel dem Festland vorgelagert.

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    In der Altstadt kommt man sich ebenfalls komplett in der Zeit zurück festsetzt. Die Burgmauer ist vollständig erhalten bzw. restauriert und begehbar. Für ca. 15-20 Euro ist man auf ihr eine gute Stunde unterwegs. Ein muss, wenn man in Dubronik ist.

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    Leider wurde die Altstadt im Krieg ziemlich stark beschädigt. Man sieht sehr gut, dass viele Teile der Stadt neu gemacht wurden. Selbst in der Nebensaison ist die Stadt gut besucht. Wer hier in der Saison her kommt, wird wohl keinen Spaß haben. Auch die Preise in der Altstadt sind ca. doppelt so hoch wie Außerhalb. Dies sollte man Beachten.

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    Es ist wohl auch gleichzeitig eine, der wohl am best erhaltenen Altstädte der Welt. Hier gibt es keine Boutiquen,Supermärkte oder ähnliches. Einen Schuhladen sucht Frau hier vergeblich.

    Vergessen sollte man allerdings nicht, dass der Krieg über ein Jahr in der Stadt gewütet hat. Dubrovnik wurde vom Berg, vom Wasser und aus der Luft bombardiert. Die Leute waren ein Jahr in der Stadt eingesperrt.

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    Es wäre ein sehr großer Wunsch hier mal zumindest ein halbes Jahr in der Altstadt zu wohnen, in dem unglaublichen Flair.

    Wer hier ein günstige und Familiäre Unterkunft sucht, kann mich gerne Kontaktieren. Blick vom Balkon des Apartments Ivana S.

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    Fin.

    Hier eine sehr Empfehlenswerte Reportage über Kroatien!


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    2 Kommentare zu “Kroatien 1988 – 2014

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